dicker Hund
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"Dicke Hunde"
hier ver
ewigt, damit sie keiner vergißt...


Normalerweise gibt es weltweit schon genügend Sites mit Rubriken zum Thema. Manche Dinge, die zwischenzeitlich passieren, lassen den Verdacht aufkommen, daß es bis zur Erfüllung der Offenbarung des Johannes nur noch wenige Stunden dauert.  Ob nun Vorkommnisse in den Medien, Politik oder Umwelt.

Diese Dinge haben in der Regel eines gemeinsam: Sie werden durch die Medien "hochgepusht" um anschließend durch andere noch haarsträubendere "News" ersetzt zu werden. Der normale Mensch ist bereits abgestumpft vergißt ja so schnell.

Natürlich will sich keiner der Protagonisten an den selbst produzierten geistigen Unrat von gestern erinnern ... Aber solange es auf ENIOAR noch Plattenplatz gibt, wird hier eine Liste gegen das Vergessen geführt.


Bündnis für Erziehung
(und die Stimmen aus dem OFF, April 2006)

Wir wissen, daß wir in Deutschland ein Problem mit der Erziehung unserer Kinder haben. Alle möglichen Erziehungs-Experimente haben wir unserern Kindern seit der "Revolution" von 1968 angetan. Im Augenblick ernten wir, was unsere Eltern für uns gesät haben. Das erstaunliche ist, daß alle Verantwortlichen nur reden und diskutieren, aber keiner handelt. Da versucht eine recht frische Familienministerin mal einen kühnen Schritt, und wird sofort von den professionellen Bedenkenträgern jeglicher Coleur versucht ins Gesenk zu schlagen. Die Politiker die jetzt mit Bestürzung und Kritik überschäumen sind übrigens die gleichen, die eine Legislaturperiode zuvor vor den gleichen Problemen standen und diese tatenlos aber durchaus professionell ignorierten. Ich werde mir die Namen für die nächsten Wahlen mal merken....
Diese schon schlimmen Tatsachen rechtfertigen noch keinen "dicken Hund". Allein das beide großen Kirchen ZUERST auf dieses Bündnis angesprochen wurden, ohne die anderen "Religionen" einzubinden, führt zu diesem "Getöse". Wen interessiert es schon, daß eben diese Kirchen fast 75% aller privaten Kinderhorte betreiben. Ich habe nicht sehr viel für die großen Kirchen übrig - jedoch kann man Tatsachen nun mal nicht "wegdiskutieren".

Noch übler ist der Kommentar des Vorsitzenden des "Zentralrates der Muslime in Deutschland" mit seiner kaum verhohlenen Drohung, daß die Muslime in Kindergärten und Schulen bereits die Mehrheit der Kinder in den Ballungszentren stellen. Man stelle sich so ein Getue und derartiges Verhalten eines Christen in Saudi-Arabien oder im Iran vor. Gerade diese Nachbemerkung dieses Zentralratsvorsitrzenden rechtfertigt den dicken Hund

Nun der
dicke Hund :

Berlin (dpa) - Die heftige Kritik an der ausschließlichen Beteilung der beiden christlichen Kirchen am "Bündnis für Erziehung" hat das Bundesfamilienministerium nach Angaben eines Sprechers "etwas überrascht." Wer möchte, könne sich auch beteiligen: "Die Tür steht weit offen", sagte der Sprecher.



Kardinal Sterzinsky (l-r), Ursula von der Leyen (CDU) und die evangelische Landesbischöfin Käßmann bei der Präsentation des Bündnisses 21.04.2006).


Im übrigen seien die großen Wohlfahrtsverbände darüber informiert gewesen, dass im Herbst ein weiteres Treffen auch mit anderen Religionsgemeinschaften und der Wirtschaft vorgesehen sei. Zuvor war das von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit den beiden großen christlichen Kirchen gestartete "Bündnis für Erziehung" bei der SPD und der Opposition im Bundestag auf Kritik gestoßen. Dagegen nahmen Kirchenvertreter die Ministerin in Schutz.

Das Bündnis soll der Wertevermittlung für Kinder und Jugendliche dienen. Von der Leyen will Grundlagen für die Werteerziehung im Elternhaus und im Kindergarten auf der Basis christlicher Vorstellungen erarbeiten und gute Beispiele herausstellen.Die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Christel Humme, warnte vor einer Ausgrenzung der anderen Religionsgemeinschaften. "Religiöse Werte sind nicht auf die katholische und evangelische Kirche beschränkt", sagte sie der "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitag). Die Vorsitzende des Familienausschusses im Bundestag, Kerstin Griese (SPD), unterstützte von der Leyens Forderung nach wertegebundener Erziehung zwar im Grundsatz. "Es wäre diesem Ziel aber mehr gedient, wenn das Bündnis in größerer Breite geschmiedet worden wäre", sagte sie der FTD. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel sagte den "Kieler Nachrichten" (Freitag): "Ein Bündnis für Erziehung ist als Tandem Ministerium/Kirche eine untaugliche Schmalspureinrichtung." Das christliche Wertefundament der Gesellschaft verlange "alles andere als ein Erziehungsmonopol Staat-Kirche".

Die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Renate Künast, sagte: "Ich bedaure es, dass die großen Kirchen sich von der Ministerin von der Leyen zu einer reinen Schauveranstaltung haben instrumentalisieren lassen." Für eine ernsthafte Bildungsreform tauge das Bündnis nicht, weil maßgebliche Bündnispartner fehlten. Wertevermittlung sei auch etwas viel Umfassenderes als nur die Weitergabe von religiösen Werten. Die Linksparteipolitikerin Diana Golze sagte, es sei zu befürchten, dass es sich "nur um eine weitere Wortblase" der Ministerin handele.
Der Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack, wies die Kritik am Erziehungsgipfel zurück. Schließlich würden die beiden großen Kirchen fast 80 Prozent der Gläubigen in Deutschland abdecken, sagte er der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag). Bischof Hans Christian Knuth von der Nordelbischen Kirche sagte in Kiel, nach seinem Verständnis stehe das "Bündnis für Erziehung" allen Religionen offen.

Von der Leyen hatte ihre Entscheidung, zunächst nur die beiden großen christlichen Kirchen einzuladen, damit begründet, dass diese 72 Prozent der Kinderhorte in privater Trägerschaft betrieben. Die anderen Glaubensgemeinschaften sollten später dazukommen.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Axel Ayyub Köhler, bezeichnete dies als "Alibi-Einladung". Er sagte der "Passauer Neuen Presse" (Freitag): "Mit der ersten Veranstaltung werden harte Fakten geschaffen." Bei dem Bündnis würden "alle Nicht- Christen ausgegrenzt". Die Ministerin habe nicht bedacht, dass in den Ballungsgebieten längst die Nicht-Christen in den Kindergärten und Schulen in der Überzahl seien.

Quelle : dpa // www.gmx.de


Wo bleibt denn da die deutsche Toleranz ?
(März 2006- weltweite Kritik an Prozess gegen Konvertit in Kabul)

Einige Meldungen verschlagen einem die Sprache. So eine wie in diesem Artikel. Die Meldung ist nicht etwa frei erfunden, sondern bittere Realität. Während deutsche und andere europäische Soldaten (die für die Moslems ja alle aus dem so fernen christlichen Abendland kommen) dem afghanischem Volk aus der drückenden Klammer der Taliban befreiten und das Land aus dem Mittelalter führten, berät man dort unter der Augen eben dieser Soldaten über die mögliche Todesstrafe für einen Menschen, der den Weg zu Jesus gefunden hat.
Dabei sahen sich die finsteren Mullah-Richter sich unerwartet Kritik von ihren Befreiern ausgesetzt, sogar unsere "christlich-demokratische-unions-Kanzlerin" ist
besorgt. Kein Problem, dann ist dieser Christ, der dem Islam entsagt hat, eben geisteskrank. Wer Christ ist, muß eben geisteskrank sein - und gut ist. Die Sache wird noch pikanter, als der afghanische Wirtschaftsminister die Kritik der deutschen Politiker für "hitzig und überzogen hält und das dieses im afghanischen Volk für Unmut sorgt. Eben noch im finsteren Mittelalter, und nun jetzt macht ein Wirtschaftminister (der ja eben nur Wirtschaftsinteressen vertritt)  solche Aussagen. Ohne die abendländischen "Befreier" würde eben dieser Minister wohl noch in den kuscheligen Khabuler Kerkern schmachten.
Wenn wir hier in Deutschland in einem Gespräch, möglicherweise bierseelig am Stammtisch nur andeuten, daß Menschen, die  zum Islam übertreten, geistesgestört sein müssen .... Dann schlägt bei uns die volle Härte des Anti-Diskriminierungsgesetz zu. Es würde auch nicht lange dauern, bis die vielen in Deutschland lebenden Mullahs zum "Dschihad" aufrufen würden.

Hier nun der Dicke Hund:

Wegen Zweifeln an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten könnte der weltweit kritisierte Prozess gegen den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman vorzeitig und ohne Urteil eingestellt werden.

 Es gebe Anzeichen, dass der vom Islam zum Christentum übergetretene Angeklagte psychisch krank sei, sagte der Sprecher des Obersten Gerichts in Kabul, Wakil Omari. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) äußerten ihre Besorgnis über das Schicksal von Rahman, der lange in Deutschland gelebt hatte.
Gerichtssprecher Omari kündigte an, zunächst müsse nun ein medizinischer Gutachter über den psychischen Zustand und die Schuldfähigkeit von Abdul Rahman befinden. Der zuständige Richter Ansarullah Mawlawisada sagte, die nächste reguläre Anhörung des Angeklagten müsse innerhalb der kommenden zwei Monate stattfinden. In der ersten Anhörung habe Rahman zugegeben, vor 16 Jahren zum Christentum übergetreten zu sein und diesen Schritt nicht zu bereuen. Nach Angaben des Gerichts droht dem 41-jährigen Angeklagten die Todesstrafe, sollte er wegen Abfalls vom Glauben verurteilt werden.

Eine Einstellung des Verfahrens aus medizinischen Gründen wäre für die Regierung in Kabul wahrscheinlich der einfachste Ausweg aus der schwierigen Situation. Deutschland, die USA und Italien hatten das Verfahren kritisiert und vor einer Verurteilung des Konvertiten gewarnt
.Außenminister SteinmeierWirtschaftsminister Amin Farhang sagte im rbb, er sei sicher, dass Abdul Rahman nichts geschehen werde. "Es gibt auch im Islam Mittel und Wege, wie man solche Fälle gerecht behandelt." In der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kritisierte er die "hitzige und emotionale Reaktion deutscher Politiker". Diese sei "überzogen und hat bei den Afghanen für Unmut gesorgt".

In Deutschland, wo Rahman nach afghanischen Justizangaben neun Jahre lang gelebt hatte, dauert die Kritik an dem Verfahren an. Außenminister Steinmeier (Foto) habe am Dienstagabend mit seinem afghanischen Kollegen Abdullah Abdullah telefoniert und "ihm auch noch einmal persönlich die Sorge der Bundesregierung mitgeteilt", sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin. Afghanistan habe die internationale Menschenrechtskonvention unterzeichnet, die auch die Religionsfreiheit garantiere. Bundeskanzlerin Merkel ließ mitteilen, sie verfolge das Verfahren "mit Besorgnis".

Quelle : © AFP // www.gmx.de


Auswirkungen von Humanismus und Atheismus
(November 2004 - Die gute alte ROT-GRÜNE Zeit)

Deutschland ist bekanntlich das Land der "Reformation". Durch Martin Luther sind wir in der Lage, eine auch für durchschnittsgebildete Menschen verständliche Bibel zu lesen. ( Zur Zeit Luthers hatte die katholische Kirche die "Macht" über die Schrift, niemand des "normalen" Volks verstand die Predigt oder konnte eine Bibel lesen : beides war nur (gewollt) in Latein verfügbar). 


Trotz der atheistischen Betrebungen der heutigen humanistisch geprägten Gesellschaft sind christliche Einflüsse nicht ganz "wegzudiskutieren". Die 10 Gebote haben, zunächst im antiken römischen Recht manifestiert, den Einzug in unser Rechtssystem gefunden. Niemand wird christliches Gedankengut ernsthaft als schädlich betrachten.

Jeder im deutschen Kulturkreis aufgewachsene und verwurzelte "normale" Mensch "feiert" oder "begeht" Weihnachten (Geburt Jesu). Ostern,Pfingsten und Himmelfahrt sind bekanntlich Feiertage, die ebenfalls christlichen Ursprungs sind.

Jetzt, im Jahre 2004 werden in dem "Land der Reformation" Stimmen laut, einen christlichen Feiertag abzuschaffen, um aus Respekt vor der islamischen Religion, einen islamischen Feiertag einzuführen. 
Übrigens: Im westlich geprägten, aber fundamental islamistisch ausgerichteten Saudi Arabien werden Menschen, die eine Bibel bei sich tragen, schon mal mit Gefängnis bestraft, Tourist hin oder her ... Die Sharia (islamisches Recht) erkennt für den Fall, daß sich ein ehemaliger Muslim zu Jesus Christus bekennt, schon mal auf die Todesstrafe. Was würde wohl mit Politikern dort geschehen, wenn diese die Abschaffung eines islamischen Feiertages fordern, um einen christlichen Feiertag einzuführen?


Hier nun der "Dicke Hund":

Hans-Christian Ströbele
Erst nach einer sicherlich unerwarteten Welle der Kritik hat der stellvertretende Grünen- Fraktionsvorsitzende Hans-Christian Ströbele seinen Vorschlag aufgegeben, einen christlichen durch einen islamischen Feiertag zu ersetzen. In der "Tageszeitung" sagte Ströbele am 18. November 2004, "Ich will den Christen nichts wegnehmen"

Zuvor hatten unter anderem die Vorsitzende des Sachverständigenrates für Zuwanderung und Integration, Rita Süssmuth, und der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber den Vorstoß Ströbeles als "keine gute Idee" und "völlig falsches Signal" abgelehnt.

Ströbele sagte, er könne sich weiter vorstellen, daß ein muslimischer Feiertag in Bundesländern mit wenigen Feiertagen und einem hohen Muslimen-Anteil gefeiert wird. "Zum Beispiel in Berlin." Auch ein "Feiertag der Weltreligionen" sei denkbar. Die Vorschläge sollen dazu dienen, dem Islam mehr Respekt entgegenzubringen und so die Integration zu fördern.

 
Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) stellte klar, dass er sich Ströbeles Vorschlag nicht angeschlossen habe, sondern sich lediglich "offen für einen islamischen Feiertag in Deutschland" gezeigt habe. Darauf müssten sich aber erst die Muslime verständigen. Zustimmung für Ströbele hatte es von islamischen Organisationen gegeben.

Nach Auffassung von CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer drohen in Deutschland Entwicklungen wie in den Niederlanden, wo Hass und Gewalt zwischen Muslimen und Einheimischen ausgebrochen sind. "Wir sitzen auf einem Pulverfass", sagte Meyer der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstag).


57 Prozent der Bundesbürger befürchten einer Umfrage zufolge religiös motivierte Gewalt auch in Deutschland. Nur ein Drittel der Bundesbürger (37 Prozent) hält diese Gefahr für niedrig, berichtete die "WirtschaftsWoche", in deren Auftrag Emnid 1000 Menschen befragt hatte.

Süssmuth sprach sich für einen deutschsprachigen Islamunterricht aus, aber gegen eine Vorschrift für Imame, in Deutsch zu predigen. Der Vize-Vorsitzender des Zuwanderungsrat Klaus J. Bade kritisierte im Gespräch mit der dpa, nach dem Gewaltausbruch in den Niederlanden werde in Deutschland zu viel Angst geschürt

Quelle : www.Stern.de

(Meine) Anmerkung :

Halten wir mal fest : zumindest zwei grüne Politiker (davon immerhin ein Minister) konnten sich mit der Idee "anfreunden",  einen christlichen Feiertag abzuschaffen um einen islamischen Feiertag einzuführen. Natürlich nur der Integration willen. Als nächstes vielleicht Koranschulen statt Konfirmandeunterricht?  Und überhaupt, die vielen freundlichen islamischen Gotteskrieger des 11. Septembers hatten Ausgangsbasen in Deutschland, warum wohl nur im humanistischen Deutschland?

Viel Wahlvolk könnten die Grünen sicherlich auch unter den islamischen Fundamentalisten rekrutieren, wenn sie die überholte deutsche Rechtsordnung - natürlich auch nur aus Respekt vor dem Islam - von einigen christlichen Inhalten befreien, um sich der Sharia anzunähern.

Immerhin: Wer weiß schon, wie es um den Unterhaltungswert einer öffentlichen Hinrichtung oder Amputation von Gliedmaßen bestellt ist. Dann würden vielleicht die vielen Doku-Soaps im Fernsehen endlich weniger werden.

Cool!  Statt "Big Brother" dann "Hand ab" satt  ... und sogar live!  Und dann die vielen Hinrichtungen :  Es ist Allah ja nicht ganz unangenehm, daß die Feinde (z.B. wir Christen oder Juden) mit Feuer und Schwert bekämpft werden  ...


Fragen? email hier :  Thomas

ENIOAR SYSTEM - Thomas Leu. 2006